2015-3-October 2015

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BETRIFFT FRIEDEN Nr. 4 / 2015
Informationsblatt der Christinnen u. Christen für die Friedensbewegung - Nr. 3/2015

Liebe Friedensfreundin, lieber Friedensfreund,

das nächste Treffen findet am

 Sonntag, dem 11. Oktober 2015 in der Evang. Pfarrgemeinde H.B. Wien-West,
1150 Wien, Schwegler Straße 39 (U3 „Schwegler Straße“) statt.

Das Treffen beginnt um 14:30 Uhr.

Dr. Walter Baier (transform) spricht um 16:00 Uhr über "Ist Griechenland heute überall? Auch in Spanien?".

Bei Treffen am Sonntag, 22. November spricht um 16:00 Uhr die Direktorin der Katholischen Sozialakademie Dr.in Magdalena Holztrattner über „Die neue Umweltenzyklika von Papst Franziskus und seine prophetische Wirtschaftskritik“.

 

Thomas Hennefeld

Solidarität mit den Schwachen

Der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft ChristInnen für die Friedensbewegung Landessuperintendent Mag. Thomas Hennefeld hat bei einem Gottesdienst für Abgeordnete am 22. September 2015 in der Hofburgkapelle gesprochen.

Reich Gottes, das so fern und weltfremd scheint, kann hier und da am Horizont schon aufleuchten, überall dort, wo diese Solidarität mit den Schwachen, heute ganz beson­ders mit Flüchtlingen, sichtbar wird, mit Christinnen und Christen oder auch mit anderen, die wegen ihrer Religi­onszughörigkeit verfolgt werden. Reich Gottes blitzt auch dort auf, wo sichtbar wird, wenn Menschen sich für Frie­den, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung ein­setzen, wo es den Schutz für Familien gibt, unabhängig davon, ob sie Einheimische oder Flüchtlinge sind, wo die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht auf Profit­maximierung ausgerichtet ist.

Keiner von uns kann die ganze Welt retten, aber jeder von uns kann seinen Teil auf dem Weg zum Reich Gottes bei­tragen, ganz nach dem Motto des Gelassenheitsgebets, das Sie auf den Kärtchen finden: Mit Gelassenheit hinzu­nehmen, was nicht zu ändern ist, aber mutig Dinge anzu­packen, die ich ändern kann und das eine vom anderen zu unterscheiden und Gott auch um die Kraft zu bitten, das zu ändern, was mir im Moment zu ändern unmöglich er­scheint. Aus dem Geist und dem Licht der Auferstehung zu leben, heißt auch: nicht in Ohnmacht erstarren ange­sichts der gewaltigen Probleme, Konflikte, Zukunftsängste, angesichts von Leid, Gewalt, Krieg und Zerstörung son­dern zuversichtlich die Botschaft vom menschenfreundli­chen Gott zu verkündigen, umzusetzen und zu leben, in Demut vor dem Einen Ewigen Gott und im Respekt gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen.

Es ist kein Zufall, dass gerade in dieser Zeit die Religions­gemeinschaften enger zusammenrücken, weil sie das ge­meinsame Interesse haben, dass Glaube und Religion nicht Privatsache sein soll sondern Religionsgemein­schaften Teil der Zivilgesellschaft sind und sich für ein friedliches und gerechtes Zusammenleben gemeinsam einsetzen wollen.

 

Thomas Roithner

Paradoxe Intervention – ohne Gewehr und für die Ärmsten

Katastrophen scheinen zur Bekämpfung stets mehr vom Selben – aber nicht immer Richtigen – auf die Agenda zu spülen. Die Antwort auf die Zerrissenheit der Welt sind nicht selten höhere Mauern, neue Grenzen und die Auf­wertung der Sicherheitsapparate. Für Österreich bietet sich nun nach den unterschiedlichen Flüchtlingstragödien die Chance zu einer außenpolitischen Neujustierung statt schon wieder Soldaten in der Flüchtlingsfrage ins Feld zu schicken.

Österreich ist international in den letzten Wochen mit zwei auf den ersten Blick kaum zusammenhängenden Themen ins Blickfeld geraten. Unfreiwillig, dass 71 Flüchtlinge in einen Laster gepfercht auf der Ostautobahn starben und freiwillig durch den "Humanitarian Pledge". Dieses huma­nitäre Gelöbnis zielt darauf ab, Atomwaffen gänzlich abzu­schaffen.

Die atomare Bedrohung hat viele Gesichter. Neben Men­schenleben und Gesundheit betreffen die Auswirkungen von einem möglichen Atomwaffeneinsatz – sei es be­wusst, aus Irrtum oder technischen Mängeln – Umwelt, Infrastruktur, Ernährung, Klima, Entwicklung und sozialen Zusammenhalt. Aus dem Problemkreis hat Österreich nun die richtige Konsequenz gezogen und tritt für vollständige Abrüstung ein. Mittlerweile unterstützen 114 Staaten die Initiative von Außenminister Sebastian Kurz. Der "Huma­nitarian Pledge" kann bei all den Folgen als umfassender Beitrag zur zivilen Krisenprävention verstanden werden. Diesem Präventionsverständnis sollen weitere Schritte fol­gen.

Beinahe das gesamte politische Personal Österreichs for­dert eine europäische Lösung zur Flüchtlingsproblematik. Viel zu viel Tote zählt man schon. Die Zeit ist nun vorbei, sich allein hinter dieser Forderung an Brüssel zu ver­schanzen. Eine nicht stattfindende gemeinsame EU-Politik darf einzelstaatliche humanitäre und präventiv wirkende Vorstöße nicht in Geiselhaft nehmen. Aber es braucht ein schlüssiges Konzept, um die Fluchtursachen glaubwürdig zu bearbeiten. Die westlichen Staaten müssen sich mit den Kriegen und deren Wurzeln im Irak, Syrien, Israel, Palästina oder den "vergessenen Kriegen" in Afrika aus­einanderzusetzen. Im Interesse aller. Waffen hat der Westen schon genug verkauft.

Vorbeugen besser als Heilen

Ein wichtiger Teil der Österreichischen Sicherheitsstrate­gie zielt darauf ab, "dass Bedrohungen erst gar nicht ent­stehen". Prävention sei sogar der "Vorrang einzuräumen" und es braucht "neue Wege der Prävention". Wie andere Strategiedokumente (3C-Appell, Leitfaden Sicherheit und Entwicklung) bekräftigt auch das aktuelle Regierungspro­gramm die zivile Krisenprävention. Natürlich ersetzt eine langfristige Orientierung auf Krisenprävention keine hu­manitäre Soforthilfe. Vielmehr ist es eine im EU-Kontext zu sehr im Schatten stehende Strategie, der bei Österreich eine ganz wichtige Lücke füllen könnte.

Wertvoll ist die Erkenntnis, dass gewaltsame Konflikte nicht einfach "ausbrechen", sondern eine Vorgeschichte haben, in die auch mit zivilen Mitteln eingegriffen werden kann. Österreich kann nun Krisenprävention nicht nur auf dem geduldigen Papier, sondern auch in der Realität zu einem Eckpfeiler der Außenpolitik machen. Gerade und weil man sich auf die europäische Ebene hier nicht verlas­sen kann.

Zivile Krisenprävention erfordert ein Verständnis von Kon­fliktursachen, Eskalations- bzw. Deeskalationsdynamiken und Regionalkenntnisse. Und hiervon gibt es in Österreich nicht nur staatliches Wissen, sondern auch in der Wissen­schaft, den Interessensvertretungen, den Kirchen, huma­nitären Einrichtungen und der international vernetzten Friedensorganisationen. Mit ziviler Krisenprävention soll menschliches Leid vermieden werden, sie ist allemal billi­ger als ein Militäreinsatz und steigert die außenpolitische Glaubwürdigkeit. Skeptiker sind hingegen der Ansicht, dass Staaten stets eigennützig handeln und der Gedanke der Gemeinnützigkeit in Zweifel gezogen werden muss. Prävention ist kein politisch beliebig einsetzbares Wünsch-dir-was, sondern hat klare Methoden und Instrumente. Zielsetzung ist nicht nur die Verhinderung physischer Ge­walt, sondern auch das Aufweichen gesellschaftlicher Ge­waltstrukturen. Natürlich verschwimmt bei diesem Zugang der Konfliktbearbeitung vor Ort das Auseinanderdividieren von jenen, die vor Krieg und jenen die vor Armut fliehen. Konzeptionen für zivile Prävention gibt es nicht nur vor gewaltsam ausgetragenen Konflikten, sondern auch wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.

Österreich kann sich gemeinsam mit staatlichen und nichtstaat­lichen Verbündeten innerhalb und außerhalb der EU für einen Paradigmenwechsel in Richtung einer Kultur der Präven­tion engagieren und den Präventionsgedanken zum außenpolitischen Leitbild erklären. Internationale Organi­sationen wie die UNO und die OSZE sind dabei eine be­sonders wichtige Ressource. Dass von den weltweit 114 Unterstützern des "Humanitarian Pledge" zur nuklearen Abrüstung nur 4 von 28 EU-Staaten (Österreich einge­schlossen) sind, ist ein Vorgeschmack auf die nötigen diplomatischen Anstrengungen. Jedoch haben zahlreiche Regierungen aus Krisenregionen den österreichischen "Humanitarian Pledge" zur Abrüstung unterstützt. Die Ausarbeitung eines österreichischen Vorstoßes zur zivilen Krisenprävention wäre ein glaubwürdiger Beitrag zu einer aktiven Friedenspolitik. Ein Beitrag, der nicht die Augen verschließt, sondern abseits blinder Sicherheitslogik Partei für die Ärmsten ergreift. Zudem ist eine österreichische Initiative für zivile Krisenprävention ein Signal gegen nationale Spielwiesen und eigenbrötlerische Machtinteres­sen in der EU.

Niemand garantiert im Einzelfall, dass zivile Krisenpräven­tion funktioniert. Sie verlangt Fingerspitzengefühl. Klug eingesetzt ist sie jedoch ein Instrument, um nicht kurzat­mig, opportunistisch und militärisch auf Gewaltkonflikte zu reagieren. Nach der österreichischen Abrüstungsinitiative wäre die zivile Krisenprävention ein weiterer Ansatz, um zu so etwas wie einer geachteten österreichischen Außenpolitik zurückzufinden.

Thomas Roithner ist Friedensforscher und Privatdozent am Institut für Politikwissenschaften der Universität Wien.

 

Ines Knoll

Rede am Hiroshimatag, 6. August 2015

 

Leichter lernen wir Krieg
Leichter lernen wir die Vernichtung.
Was ist schon die Zahl 70
Was fällt da ins Gewicht?

Leichter lernen wir Krieg
Leichter lernen wir die Vernichtung.
Es ist eine Übung
Du musst nur anfangen
täglich am besten
und früh
früh übt sich
wer ein Meister werden will
ein Meister des Tötens.

Konkurrenziere mit Deinem Nächsten, mit Deiner Nächsten
und neide
und vermeide die Selbstkritik,
jede Selbstkritik
frage Dich nicht
hinterfrage Dich nicht
und höre auf zu denken
und ärgere Dich über des anderen Erfolg und
über das
was einer hat
materiell oder geistig
und wisse, was ein Mensch braucht
Oder wisse es nicht
Und liebe nicht.

 

Leichter lernen wir Krieg
Leichter lernen wir die Vernichtung.

Der erste Schlag
Und Du bist im Spiel
Spielrausch
Und Rauschen der Zeit
Tage und Wochen und Monate und Jahre, Jahrzehnte

70 Jahre
Spiel- und Machtrausch
Auch nach der Bombe
über Hiroshima und über Nagasaki

Der erste Schlag
Und Du bist im Spiel
Spielrausch
Und Rauschen der Zeit
Tage und Wochen und Monate und Jahre, Jahrzehnte

70 Jahre
Spiel- und Machtrausch

Aber keine Suche nach dem Sinn
Nur das Aufhören von Denken
Von Deinem Denken
Und das Aufhören zu glauben
Das Aufhören von Deinem Glauben
Das Aufhören
an den zu glauben
der die Welt und die Welten und alles geschaffen hat

Und nicht daran denken, dass wir alle eine Menschheit sind
Und dass die Arten und Farben und die Verschiedenheiten uns
Wunder lehren,
wollten wir nur.

Leichter lernen wir Krieg
Leichter lernen wir die Vernichtung.

Was ist schon die Zahl 70
Was fällt da ins Gewicht?

Ob ein Mensch anders anfängt
Ob mich die Zahl etwas lehrt
Ob ich neu anfange
Ob ich frei werden will
Ob ich Mensch sein will
Eine Frau ein Mann
Und Ob ich
Du sagen will
Du Mensch
Und nicht Du Opfer
Und ob ich sagen will
Ja Du
Mit Dir Mensch fängt immer ein Neues an
Mit Dir
Beginnt die Freiheit

70 mal 7 mal sollst Du vergeben.

Einmal wäre schon viel
Einmal wäre schon ein Anfang

Jetzt
Oder wie der Theologe Friedrich Schorlemmer gesagt hat:
„Dein Feind braucht Frieden.
Du brauchst Frieden.
Mit ihm.

Darum:
Besser schlecht miteinander gesprochen
als gut aufeinander geschossen.

Besser unbeholfen aufeinander zugehen
als gekonnt übereinander herfallen.

 

Besser langsam mit Geduld
als schnell mit Wut.

 

Besser nachverhandeln
als nachrüsten.

 

Besser gemeinsame Punkte suchen
als Unterschiede herausstellen.

 

Besser heute den ersten Schritt wagen
als morgen den letzten Schritt riskieren.“

Das möchte ich lernen

Dr.in Ines Knoll ist Pfarrerin an der Lutherischen Stadtkirche Wien. Im nächsten Informationsblatt gibt es weitere Gruß­adressen zum Hiroshimatag 2015. Alle Texte findet man / frau auf www.hiroshima.at

 

Friedensbewegung trauert um Peter Strutynski

Der Begründer des Kasseler Friedensratschlages ist am 27. September 2015 verstorben: „Peter hat den Kampf für Frieden und für eine bessere Welt ge­lebt. Niemand konnte seinen Mut und seine Entschlossenheit brechen. Wie kein anderer stand er für einen Brückenschlag zwischen Friedensforschung und politischer Analyse sowie praktischem Engagement. Peter wird uns sehr fehlen.“

Gottesdienst zum Weltfriedenstag

Pater Franz Exiller SDS feierte am 27. September einen Friedensgottes­dienst in der Donaucitykirche, der gemeinsam von den ChristInnen für die Friedensbewegung und Pax Christi Wien organisiert wurde. Predigt auf http://www.donaucitykirche.at/

 

Termine & Infos

KAB Vesper

Die Vesper der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung St. Pölten findet jeden letzten Sonntag im Monat um 19:00 Uhr (Achtung: NEUER Beginn) im Jugendhaus Schacherhof in Seitenstetten (Bezirk Amstetten) statt.

 

Die Friedensinitiative 22

trifft sich immer am zweiten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr in der Donau­citykirche, 1220 Wien, Donaucitystr. 2, U1 Kaisermühlen-VIC:
Di., 13. Okt., Islam zwischen IS und Integration, Carla Amina Baghajati
Di., 10. Nov., Die Ringstraße zwischen Salon und Demonstration, Petra Unger
Di., 15. Dez., Syrien muss leben, Dr. Leo Gabriel

26. Oktober: 60. Geburtstag
der immerwährenden Neutralität Österreichs

Aktion für Neutralität und gegen EU-Militarisierung am Nationalfeiertag ab 14:00 Uhr vor dem Burgtheater in Wien.

 

Friedensabend in der VHS Urania

MR Dr. med. Klaus Renoldner, Präsident OMEGA IPPNW spricht über „Eine Welt ohne Atomwaffen! Warum brauchen wir ein internationales Atom­waffenverbot und welche Chancen haben wir, es zu erreichen?“ am  Diens­tag, 17. November um 19:00 Uhr in der VHS Urania, 1010 Wien, Urania­straße. 1,

 

Franz Sieder: Gegen den Strom

Am Freitag, 30. Oktober liest Kaplan Franz Sieder aus seinem neuen Buch um 19:30 Uhr im Rathaussaal Amstetten, Rathausstraße 1.
Das Buch „Gegen den Strom – Politische Predigten und Reden, Band 3“ kann bei der Solidarwerkstatt Linz, 4020  Linz, Walterstraße 15, office@guernica-verlag.at , Euro 17, bestellt werden.

 

ACUS Amstetten

Do., 22. Oktober, 19:30 Uhr, Dr. Alfred Gusenbauer, Die Welt kann nicht so bleiben wie sie ist – Bemerkungen zu notwendigen Veränderungen in Öko­nomie, Politik und Gesellschaft, Arbeiterkammersaal Amstetten, 3300 Amstetten, Wiener Straße 55

Montag, 23. November, 19:30 Uhr, Sumaya Farhat-Naser, Rathaussaal, 3300 Amstetten , Rathausstraße 1

 

Ökumenische Gottesdienste Karl-Marx-Hof

finden jeweils Sonntag um 10:00 Uhr in den Räumen des PensionistInnen­clubs, Eingang Grinzinger Straße, Ecke Heiligenstädter Straße statt: Sonn­tag, 11. Oktober, 8. November, 29. November (Adventkranzweihe), 6. Jänner 2016 (Mittwoch, Heilig Drei König), 14. Februar, 6. März, 3. April, 1. Mai, 5. Juni, 3. Juli

 

Friedensabend in der VHS Urania

MR Dr. med. Klaus Renoldner, Präsident OMEGA IPPNW, spricht über „Eine Welt ohne Atomwaffen! Warum brauchen wir ein internationales Atomwaffen­verbot und welche Chancen haben wir, es zu erreichen?“ am Dienstag, 17. November um 19:00 Uhr, VHS Urania, 1010 Wien, Uraniastraße 1,

KAB-Regionalkongress in Bratislava,10. Okt. 2015

„Christsein in der Arbeitswelt - Arbeit neu denken und gestalten“, mit Refera­ten von Alojs Marek (Caritas Bratislava) und Gabriele Kienesberger (KSÖ), Infos und Anmeldung: KAB-Büro, Stephansplatz 6/5/548, Tel. 01/51552 -3354, E-Mail: ka.arbeitnehmer@edw.or.at
 

30. Salvadorianscher Begegnungstag

am Samstag 10. Oktober 2015, 9:00 – 17:.00 Uhr, „Was Begegnung kostbar macht“, Salvatorianerinnen, 1130 Wien, Auhofstraße 189,
Infos: http://www.salvatorianerinnen.at/

 

Wir sind Kirche

Di., 10. Nov. 2015, 19:00 Uhr, 20 Jahre Kirchenvolksbegehren – eine kriti­sche Betrachtung“. Theologisches Gespräch mit Univ.Prof. DDr. Paul M. Zulehner  Pfarre Namen Jesu, Schedifkaplatz 3, 1120 Wien. 


 

SADOCC

Donnerstag, 15. Okt. 2015, 19:00 Uhr, Filmpremiere “What is a people with­out land? Griqua und ihr Kampf um Land im Neuen Südafrika - Eine Doku­mentation von Erwin Schweitzer, Kathrin Gradt und Martin Lintner“ Österreichisches Museum für Volkskunde, Gartenpalais Schönborn, Laudon­gasse 15-19, 1080 Wien

Sa., 17. Okt., ab 15:00 Uhr 10. SADOCC-Flohmarkt, 17:00 Uhr amerikani­sche Versteigerung, SADOCC-Bibliothek, 1040 Wien, Favoritenstraße 38/18/1,

 

Evangelische Akademie

Mi., 14. Okt., 18:30 Uhr Christlich-Marxistischer Arbeitskreis mit Paloma Fernández de la Hoz zur Ökologie-Enzyklika des Papstes

Di., 20. Okt., ab 16:00 Uhr Albert Schweitzer – Ehrfurcht vor dem Leben

Fr., 6. Nov., 19.30 Uhr Buchpräsentation,Thomas Pammer, „Dem Holocaust entronnen: Schwedische Hilfstätigkeit in Wien während der Hitlerzeit“

Ort: jeweils Albert Schweitzer-Haus, 1090  Wien, Schwarzspanierstraße 13
Infos: www.evang-akademie.at/

 

 

 

E-Mail: friedenschristinnen@gmx.at pax.vienna@chello.at

http://www.friedenschristen.at.tf/ http://www.friedenschristinnen.at.tf/

 

BITTE UM SPENDEN

an Konto IBAN AT47 2011 1000 0403 2675, BIC GIBAATWW

Aktionsgemeinschaft Christen f. d. Friedensbewegung

DANKE!

 

Impressum: MedieninhaberIn, HerausgeberIn, VerlegerIn: Verein "Unterstüt­zungsaus­schuss zur Förderung der Österreichischen Friedensbewegung", ZVR-Zahl 223988557, alle: 1170 Wien, Rosensteingasse 69/6. Gestaltung dieser Ausgabe: Andreas Pecha, Alois Reisenbichler, Manfred Sauer. Druck: Die Kopie, 1010  Wien, Franz Josefs-Kai 33 Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: EigentümerIn: 100 % Verein "Unterstützungsausschuss zur Förderung der Österreichischen Frie­densbewegung". Blattlinie: Die Zeitung ist Organ des oben genannten Vereines. Sie tritt in ihren Ar­tikeln für Frieden, Abrüstung, Völkerverständigung und soziale Gerechtigkeit ein. Diese Zeit­schrift ist eine Plattform für den Dialog zu aktuellen Fragen der Friedenspolitik.

 

 



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